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Wie du mit (psychischen) Problemen deiner Kinder umgehen kannst

Podcastfolge mit juliane hier anhören:

Ich habe mich sehr gefreut, Juliane Wagner in meinem Podcast begrüssen zu können! Juliane ist Gestalttherapeutin für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit eigener Praxis in Berlin, Diplom-Pädagogin und Lerntherapeutin für Kinder und Jugendliche mit Lernschwächen. Sie unterstützt bei zahlreichen Themen, zum Beispiel, wenn ein Kind unter Mobbing leidet, unter Ängsten, unter Schulunlust, geringem Selbstwert ...

 

Ich kenne Juliane schon lange und auch wenn ich natürlich noch nie während einer ihrer Therapiesitzungen dabei war, so bin ich dennoch überzeugt davon, dass sie eine ganz großartige Therapeutin ist, weil sie einfach eine total klasse Art mit Kindern und Jugendlichen hat. Sie kommt ihnen nicht von oben herab, sondern findet einen Draht zu den Kids, der es diesen leicht macht, ihr zu vertrauen und sich ihr zu öffnen.

 

Im Podcastinterview sprechen wir darüber, wie wir Eltern mit psychischen Problemen unserer Kinder passend umgehen können und ich frage sie auch nach Empfehlungen, wie wir während der derzeitigen Corona-Krise gemeinsam mit unseren Kindern die Krise so gut wie möglich meistern können.

 

Viele Eltern müssen gerade gefühlt viel zu viele Bälle jonglieren - Home-Office, Homeschooling, neue Struktur schaffen für sich und die ganze Familie, Unsicherheit, wie es weitergeht, Sorge um Angehörige, eigene Ängst ...

Hinzu kommt: wo sich sonst die Aufmerksamkeit der Kinder auf Erzieher, Lehrer, Großeltern, Freunde und soziale Aktivitäten aufsplitten darf, so ist sie jetzt auf die Eltern und vielleicht noch Geschwister konzentriert und das führt auch oft zu Familienstreitereien und einem erhöhten Stresslevel bei allen Beteiligten.

 

Juliane ermutigt uns Eltern, die Selbstfürsorge inmitten dieser Krisenzeit nicht aus den Augen zu verlieren und findet auch, dass wir jetzt einmal die Chance haben, auch von unseren Kindern zu lernen! Sie spricht darüber, welche Chancen in der Krise für Eltern, Kinder und auch unsere Gesellschaft liegen.

 

 

Ich habe in dieser Podcastfolge auch zum ersten Mal Fragen mitgebracht, die mir von besorgten Eltern gestellt wurden und die Juliane nun in der Folge beantwortet, zum Beispiel, wie man damit umgehen kann, wenn der neue Partner eine andere Erziehungsmethode favorisiert oder wie man ein Kind unterstützen kann, das hyperaktiv ist.

 

Außerdem gibt Juliane weitere konkrete Tipps an wen sich Eltern wenden können, wenn sie denken, dass ihr Kind psychisch auffällig ist und Unterstützung braucht.

 

Eine rundum tolle Podcastfolge, wie ich finde mit vielen nützlichen Tipps, die hoffentlich auch dich in dieser Zeit jetzt bestmöglich unterstützen!

 

Lass` uns bitte wissen, wie dir die Folge gefallen hat und schreibe mir und Juliane einen Kommentar oder eine Rezension bei Apple Music oder auf Youtube!

Juliane war auch so freundlich, meine Fragen nochmals schriftlich zu beantworten, so dass du dir hier auch nochmal ihre Tipps und Empfehlungen durchlesen kannst:

 

Hallo, liebe Juliane! Ganz herzlich Willkommen bei DEAR THERAPIST!

 

Ich möchte heute gern mit dir darüber sprechen, wie wir Eltern mit psychischen Problemen unserer Kinder passend umgehen - und dich auch nach deinen Tipps und Empfehlungen fragen, wie wir gemeinsam mit unseren Kindern diese Krise so gut wie möglich meistern.  

 

 

WIE KOMMST DU GERADE MIT DER KRISE ZURECHT? WIE BEEINFLUSST SIE DICH PERSÖNLICH UND BERUFLICH?

  • Bei mir geht das wellenförmig – mal gelingt es mir, mich kreativ an die Situation anzupassen, dann sehe ich eher das Positive : die Vorteile des Home-Office, des Homeschoolings, des Zuhausebleibens, man rückt zusammen, neue Nähe kann entstehen, man kann ausschlafen, sich den Tag selbst strukturieren, Hektik fällt weg, alles kann langsamer angegangen werden.
  • Schlagen die Wellen höher, überkommt mich Angst und Unsicherheit in Form von negativen Gedanken wie: wohin führt das alles, wird es auch mal wieder normal? Wann kann ich wieder Freunde treffen und Ubahnfahren ohne Sorge davor, mich anzustecken und krank zu werden.

 

 

HAST DU KONKRETE TIPPS, WIE WIR UNSERE KINDER JETZT BESTMÖGLICH UNTERSTÜTZEN KÖNNEN, DAMIT SIE MIT DIESEN VIELEN VERÄNDERUNGEN KLAR KOMMEN, MIT DER NEUEN ROUTINE, DIE VIELLEICHT NOCH GAR KEINE IST, DAMIT, DASS SIE IHRE FREUNDE EINE ZEIT LANG NICHT SEHEN… WIE ERKLÄRT MAN DAS KINDERN GUT ODER WAS IST JETZT FÜR DIE KINDER DEINER MEINUNG NACH WICHTIG?

  • Ich glaube, unterstützen können wir unsere Kinder bestmöglich dadurch, dass wir bestmöglich für uns selbst sorgen. Das meine ich genau so. Kümmere ich mich als Elternteil gut um mich selbst und um meine Bedürfnisse nach Kontakt, Austausch, Unterstützung, nach Nähe oder nach einem Für mich sein, nach Bewegung und genug frischer Luft etc., spüre ich als Mutter oder Vater den Boden unter meinen Füßen, kann mein Kind diese Stabilität spüren und darüber die Sicherheit erhalten, die es in dieser Zeit braucht. Also meine Empfehlung an alle Eltern ist es: vergesst nicht, gut für euch zu sorgen! Ihr dürft gut für euch sorgen!!

 

 

ZU DEN ELTERN: WAS RÄTST DU ELTERN, DIE ÄHNLICH WIE DU UND ICH JA GERADE AUCH, DERZEIT SO VIELE BÄLLE GLEICHZEITIG JONGLIEREN MÜSSEN, ALLES MÖGLICHE NEU DENKEN UND ORGANISIEREN MÜSSEN UND SICH SORGEN MACHEN, DASS IHRE KINDER VIEL GESTRESSTERE ELTERN ALS SONST ERLEBEN?

  • Wie also gerade gesagt: Eltern empfehle ich Selbstfürsorge – ein sich ausklinken, wann und wie auch immer das geht. Laden Eltern ihre Batterien auf, spüren das die Kinder sofort und profitieren unmittelbar davon.
  • Und vielleicht können die Eltern auch die gegenwärtige Situation mal zum Anlass nehmen, sich folgender Frage zu stellen: Was kann ich in dieser Situation eigentlich von meinem Kind lernen? (Also mal umgekehrt als sonst gedacht und gewöhnlich betrachtet, wonach immer die Kinder von den Eltern lernen sollen).

 

 

MAL EHER ALLGEMEIN UND UNABHÄNGIG VON DIESER KRISENZEIT: WORAN ERKENNEN ELTERN, DASS IHRE KINDER EIN PSYCHISCHES PROBLEM HABEN? WANN SOLLTEN SIE HANDEN UND AN WEN SOLLTEN SIE SICH WENDEN?

  • Ich denke, vieles ist da Intuition bei den Eltern. Viele haben ein feines Gespür dafür, wenn etwas bei ihren Kindern nicht stimmt. Ich möchte Eltern ermutigen, genau darauf zu vertrauen. Warnzeichen können Veränderungen im Verhalten des Kindes oder Jugendlichen sein, die ereignisunabhängig sind: plötzlich zieht es sich von Freunden zurück, es wird in der Schule problematisch, das Kind wirkt antriebsloser, wütender, trauriger etc., als die Eltern es kennen und das auch über einen längeren Zeitraum, nicht nur mal eine Woche. Psychosomatische Symptome wie z.B. Kopf- oder Bauchweh können ohne med. Ursache immer wieder auftreten. Dazu Schlafstörungen oder Veränderungen im Essverhalten. Der Leidensdruck steigt auch innerfamiliär. Dann sollten Eltern eine Fachkraft aufsuchen, z.B. kinder- und jugendlichen Psychotherapiepraxen, die oftmals allerdings lange Wartelisten haben oder aber sie können sich ans SPZ (Sozialpädiatrische Zentren= Einrichtungen mit ambulanter Versorgung speziell für Kinder und Jugendliche oder den KJPD (Kinder und Jugendpsychiatrischer Dienst des jeweiligen Bezirksamtes) wenden. Oder sie können zu mir kommen.

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WAS IST DEINER MEINUNG NACH DAS POSITIVE AN DIESER BESONDEREN ZEIT GERADE UND GENERELL AN KRISENZEITEN? FINDEST DU, DASS ELTERN UND KINDER AUCH ETWAS DARAUS LERNEN KÖNNEN ODER SOGAR IRGENDWIE DAVON PROFITIEREN?

  • viele Klienten und Freunde berichten von mehr Quality-Time mit der Familie
  • unnötige Sozialkontakte vermeiden heißt es – wer sind meine „nötigen“ Sozialkontakte? Mit wem möchte ich spazieren gehen – was oder WER ist mir wirklich wichtig?
  • Krise bedeutet Bewegung, es werden möglicherweise schlummernde Kräfte in uns freigesetzt. Wie die bekannte Psychoanalytikerin V. Kast es sagt: „Krisen haben eine schöpferische Kraft, denn Kreativität ist immer da, wo wir keine Lösung haben.“

 

 

HAT DIE KRISE DICH BEREITS VERÄNDERT? WIE?

  • Selbstfürsorge
  • mehr Hier und Jetzt wegen Unplanbarkeit der nächsten Wochen und Monate
  • ich bin flexibler geworden und wende (aus der Not heraus) das Programm der kleinen Schritte mehr auf meinen Alltag an
  • Sympathie dem Chaos entgegenbringen – zumindest versuche ich es.. 

 

HAST DU EINEN WUNSCH, WAS DIESE BESONDERE ZEIT MIT UNS MENSCHEN UND UNSERER GESELLSCHAFT MACHT – VIELLEICHT AUCH GERADE IN BEZUG AUF ELTERN, KINDER UND FAMILIEN? WAS IST DEINE POSITIVSTE ZUKUNFTSVISION?

  • Für unsere Gesellschaft wünsche ich mir, dass sie menschlicher wird. Sich auch nach Corona an ihr Herz erinnert, das im Körper von all denen schlägt aus denen sie besteht.
  • Und wir alle bestimmen diese Möglichkeit mit, eine Herzensgesellschaft zu sein.  Jeder einzelne von uns kann jeden Morgen neu entscheiden, wie er seinen Tag gestalten will, was er auf die Welt bringen will und was nicht. Diese Möglichkeit haben wir jeden Tag von Neuem. Eltern dürfen da wieder mehr kindlich denken, sich von der Freude und Spontaneität ihrer Kinder leiten und anstecken lassen.

 

 

 

fragen von podcast-hörern an juliane:

1. Ich habe schon so oft gehört, dass ich mich als Mutter erst mal gut um mich kümmern soll und dass das meine Kinder dann merken und sich dementsprechend sicher fühlen bzw. ausgeglichen sind. Jetzt hab ich aber nicht die geringste Idee, wie ich gerade zu mir kommen soll. Mein Mann arbeitet den ganzen Tag und abends renoviert er das baufällige Haus, in das wir vor ein paar Monaten gezogen sind. Ich bin nur im Überlebensmodus und kümmere mich den ganzen Tag um meine 5jährige Tochter und das Baby. Meine Große fordert mich so sehr, weil ihr ohne Kita einfach schrecklich langweilig ist. Wie soll ich in dieser Situation nur für mich sorgen und für mehr Entspanntheit bei der Kinderbetreuung sorgen.

 

JulianeMit der Mutter aus Beispiel 1 würde ich an ihren Grenzen arbeiten Sie hat nicht die geringste Idee, wie sie zu sich kommen soll? Dann gilt es, diese Frau so zu stärken, DASS sie wieder Ideen für sich entwickelt. Ich kann das nicht an ihrer Stelle für sie tun. Möglicherweise ist es an der Zeit, ihrem Mann zu kommunizieren, wie überfordert sie ist und dass sie seine Hilfe benötigt dabei, Freiräume zu schaffen. Hier ist das Paar gefordert, eine kreative Veränderung herbeizuführen. Nicht selten hat eine solche traditionelle Arbeitsteilung zur Folge, dass ein Paar sich bereits entfremdet hat und nur ein immens hoher Leidensdruck, so wie ihn die Mutter oben beschreibt, beide wieder in eine partnerschaftliche Kommunikation bringt. Hierin liegt eine Chance, das bestehende System kreativ zu verändern. An die Bedürfnisse jedes einzelnen anzupassen.


2. Ich bin von der Mutter meines 5jährigen Sohnes getrennt und er kommt alle zwei Wochen am Wochenende zu mir und ab und zu unter der Woche. Seit einiger Zeit habe ich eine neue Partnerin und wir geraten immer wieder in Streit, weil sie findet, dass ich nicht streng genug mit meinem Sohn bin. Zum Beispiel gefallen ihr seine Tischmanieren überhaupt nicht – mir ist nochnicht einmal aufgefallen, dass er schmatzt. Wie kann ich damit umgehen? 

 

Juliane: Auch mit dem Mann aus Beispiel 2 würde ich auf der Erwachsenenebene arbeiten. Es geht hierbei vermutlich nicht in erster Linie um die Tischmanieren des Sohnes, sondern darum wie das Paar mit Patchworkthemen umgeht. Einem  5-Jährigen Tischmanieren beizubringen ist das eine - ich vermute eher dieser Mann befindet sich in einem Loyalitätskonflikt - er will es sowohl seinem Sohn, dem er gefühlt womöglich schon eine Trennung zugemutet hat genügen, als auch seiner neuen Partnerin gerecht werden. Eine mögliche Falle sehe ich darin, dass hier der Sohn dieses Vaters den Konflikt übernehmen soll, für den der Vater bzw. das Paar gemeinsam zuständig wäre. 
Insgesamt bräuchte ich aber natürlich mehr Informationen über deren System, um eine solche Intervention zu rechtfertigen.


3. Mein 4jähriger Sohn kann sich nie für längere Zeit auf etwas konzentrieren. Auch beim Essen fällt es ihm schwer, sitzen zu bleiben und sich nur auf`s Essen zu konzentrieren. Er schmeisst auch ständig irgend etwas um, weil er einfach so schnell ist und nicht gut aufpasst. Wie kann ich ihn unterstützen, etwas zur Ruhe zu kommen?

 

JulianeAllein im Beispiel 3 würde ich eher auf die Ebene des Kindes gehen wollen, um von da aus zu schauen…., aber auch da ist Konzentration erstmal eher für viele Eltern! ein Thema, weniger für die Kinder. Für diese wird ihre mangelnde Konzentration häufig erst in Schulzeiten ein Thema und gegebenenfalls zum Problem. 

 

Hierbei gilt es also zunächst bei den Eltern zu schauen, ob sie ihre Erwartungen nicht herunterschrauben können: wieso muss mein Kind ausgerechnet beim Essen zur Ruhe kommen? Bzw. der Esstisch könnte so  „präpariert“ werden, dass für alle ein entspanntes Mittagessen möglich ist. Zum Beispiel kann vor dem Essen oder danach getrunken werden (ist glaub ich sowieso gesünder) bzw. Teller können schon vorab befüllt werden. Also auch diese Situation des Essens könnte „reizarm" gestaltet werden, wenn es für alle ok ist.

 

Zieht sich das Thema allerdings durch, und sind die Kinder älter und verhalten sich bei Tisch absolut altersunangemessen gilt es, das Thema Konzentration generell anzuschauen. Es wird sich vermutlich längst im Schulalltag, beim Lernen etc. als problematisch gezeigt haben…. Konzentrationsschwache oder motorisch sehr unruhige Kinder reagieren sehr stark auf zu viele Reize, die sie schwer filtern können. 

 

Zum Beispiel müssen diese Kinder während einer 45minütigen Unterrichtsstunde mit einem Überangebot an Reizen klarkommen: Lehrer spricht, schreibt auf die Tafel, Mitschüler quatscht, Stuhl ist unbequem, womöglich zu wenig Sauerstoff im Raum, keine Bewegung möglich, Geräusche vom Flur, noch 20 andere Mitschüler zum Anschauen im Raum USW….. Es gilt dann, diese Reize für dieses Kind zu reduzieren, was natürlich im Schulalltag schwierig ist. Kopfhörer machen Sinn, Einzelplätze oder die Arbeit mit dem PC als vom Rest des Umfeldes abgegrenzter visueller Reiz. Oft kommen diese Kinder vor dem Rechner zumindest fürs Lernen besser klar als in einer komplexen Situation, wo unzählige Reize gefiltert werden müssen. Nicht umsonst entspannen so viele Kinder beim ZOCKEN… Aber auch deswegen so glaube ich, weil der PC/das Handy oder Tablet eine abgegrenzte Fläche ist, welche die Konzentration ansaugt, der Fokus quasi vorgegeben wird und nicht selbst hergestellt werden muss; sprich, nicht aus zu vielen Reizen ausgewählt werden muss. Das ist für diese Kinder mit Konzentrationsschwäche nämlich genau die Schwierigkeit: Zu viele Reize - zu viel Stress!“

 

Meine Botschaft insgesamt also ist: Ich arbeite mit Eltern, die zunächst mit Themen ÜBER ihre Kinder an mich herantreten, nicht an den Themen der Kinder, sondern an den Themen der Eltern! Die Eltern sind die Basis, darauf baue ich meine Hilfestellungen auf.

 

 

GANZ HERZLICHEN DANK, LIEBE JULIANE!!


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Dipl.-Psych. Jasmin Schott Carvalheiro

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